Glossary
Was ist das Model Context Protocol (MCP)?
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, um KI-Assistenten mit externen Tools und Datenquellen zu verbinden. Es legt fest, wie ein KI-Client die von einem MCP-Server bereitgestellten Tools entdeckt und aufruft – auf konsistente, modellunabhängige Weise.
Welches Problem MCP löst
Vor MCP band jede KI-App ihre Tools auf eigene, maßgeschneiderte Weise an. MCP standardisiert den Vertrag zwischen KI-Clients und Tool-Anbietern, sodass ein einmal gebautes Tool mit jedem MCP-kompatiblen Assistenten funktioniert.
Clients und Server
Ein MCP-Client (die KI-App oder der Agent) verbindet sich mit einem oder mehreren MCP-Servern. Jeder Server bewirbt Tools mit typisierten Ein- und Ausgaben; der Client ruft sie im Auftrag des Modells auf und speist die Ergebnisse zurück in die Konversation.
MCP und Modiva
Modiva spricht MCP: Sein gehosteter Server stellt Tools zum Posten, Planen, für Analysen und Kommentare in sozialen Medien bereit, sodass jeder MCP-Client Social Media über eine einzige sichere Verbindung verwalten kann.
FAQ
Ist MCP Open Source?
Ja – MCP ist ein offener Standard, sodass jeder Client oder Server ihn ohne Anbieterbindung implementieren kann.
Welche KI-Clients unterstützen MCP?
Zu den MCP-kompatiblen Clients gehören unter anderem Claude und Cursor aus einer wachsenden Liste; jeder von ihnen kann sich mit Modivas MCP-Server verbinden.